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	<title>SuchmaschinenTricks.de</title>
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	<description>Das deutsche Suchmaschinen-Magazin.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Aug 2010 12:38:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Irgendwie und SEO &#8211; Die Jubiläums-Konferenz-Party</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 12:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[topthema]]></category>

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		<description><![CDATA[Update:Das Programm ist nun online: Programm &#8220;Irgendwie und SEO&#8221; (PDF) Als im Frühjahr Suchmaschinentricks.de zehn Jahre alt wurde, habe ich versprochen, dass es noch im Sommer eine Geburtstagsparty dazu geben soll. Dank der Hilfe von Bing und insbesondere Frank, wird dieses Versprechen nun Wirklichkeit. Dort wo ansonsten Ottfried Fischer seinen Kabarett-Stammtisch veranstaltet, wollen wir angemessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.suchmaschinentricks.de/wp-content/uploads/2010/08/10-jahre.png" alt="10 Jahre Jubiläum" title="10 Jahre Suchmaschinentricks" width="300" height="304" align="right" /></p>
<p><b>Update:</b>Das Programm ist nun online: <a href="http://www.suchmaschinentricks.de/wp-content/uploads/2010/08/Programm-Irgendwie-und-SEO.pdf">Programm &#8220;Irgendwie und SEO&#8221;</a> (PDF)</p>
<p>Als im Frühjahr Suchmaschinentricks.de <a href="http://www.suchmaschinentricks.de/aktuelles/intern/1153.php">zehn Jahre alt</a> wurde, habe ich versprochen, dass es noch im Sommer eine Geburtstagsparty dazu geben soll. Dank der Hilfe von <a href="http://www.bing.de">Bing</a> und insbesondere <a href="http://www.suchmanufaktur.de">Frank</a>, wird dieses Versprechen nun Wirklichkeit. Dort wo ansonsten Ottfried Fischer seinen Kabarett-Stammtisch veranstaltet, wollen wir angemessen feiern.</p>
<h2>Irgendwie und SEO</h2>
<p>Unter dem Motto &#8220;Irgendwie und SEO &#8211; 10 Jahre Bayerische Suchmaschinenoptimierung mit Stefan und Bing&#8221; laden wir die gesamte SEO-Szene herzlich zum Konferieren und Mitfeiern ein. Die Konferenz beginnt mittags und steht ganz im Zeichen der aktuellen Entwicklungen in der Suchmaschinenszene, während nach einer Diskussionsrunde &#8220;Clash of SEO Generations&#8221; die abendliche Party mit Freibier und Buffet beginnt.</p>
<p><span style="font-size: 1.1em; font-weight: bold; color: #223a5e">Wirtshaus im Schlachthof München<br />
Freitag, 10. September ab 13 Uhr<br />
Unkostenbeitrag: 25,- Euro</span></p>
<p><a href="http://de.amiando.com/LHPSIML.html" style="font-size: 1.1em; font-weight: bold; color: #cc3333;">Zur Anmeldung</a></p>
<p>Als Speaker haben bisher zugesagt:</p>
<ul>
<li>Cederic Chambaz, Microsoft Adcenter und Bing-Yahoo-Integration</li>
<li>Chris Pendelton, Bing Maps USA</li>
<li>Marcus Tandler aka Mediadonis</li>
<li>Uwe Tippmann, Abakus Internet Marketing</li>
<li>Johannes Beus, Sistrix</li>
<li>Prof. Mario Fischer, Website Boosting</li>
<li>Thomas Zeithaml, Seoratio</li>
<li>Hanns Kronenberg, Seo-Strategie.de</li>
<li>Uli Roth, La-Palma.travel</li>
<li>Julian Dziki, Seokratie</li>
<li>Suchknecht, SEO-Legende</li>
</ul>
<p><a href='http://www.suchmaschinentricks.de/wp-content/uploads/2010/08/Programm-Irgendwie-und-SEO.pdf' style="font-size: 1.1em; font-weight: bold;">Programm &#8211; Irgendwie und SEO</a></p>
<p><b>Hier noch einige weiterführende Hinweise:</b><br />
<a href="http://www.bing.com/maps/?v=2&#038;cp=48.13037191734113~11.564377539733897&#038;lvl=15&#038;sty=r&#038;ss=yp.kultur%20im%20schlachthof~pg.1~rad.1,18226793359514" target="_blank">Karte des Veranstaltungsortes</a><br />
<a href="http://www.kultur-im-schlachthof.de/">Homepage Schlachthof München</a></p>
<p><b>Hotels in der Umgebung mit guter HRS-Bewertung:</b><br />
Hotel Brack, Lindwurmstr. 153, 80337 München, ca. 700m<br />
Hotel Mons am Goetheplatz, Waltherstr. 33, 80337 München, ca. 750m<br />
Hotel Cocoon, Lindwurm Str. 35, 80337 München, ca. 1,1km<br />
Hote ghotel &#038; living, Baaderstr. 90, 80469, München, ca. 1,6km</p>
<p>Wir freuen uns darauf, mit euch am 10. September ordentlich feiern und vorher spannende Infos austauschen zu können. Also meldet euch schnell an!</p>
<p><a href="http://de.amiando.com/LHPSIML.html" style="font-size: 1.1em; font-weight: bold; color: #cc3333;">Zur Anmeldung</a></p>
<div id="bildnachweis">Bildnachweis: <a href="http://de.fotolia.com/id/17038230" title="" alt="">A. Dudy</a> &#8211; Fotolia.com</div>
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		<item>
		<title>Google Sommerloch-Update oder einfach Mayday 2?</title>
		<link>http://www.suchmaschinentricks.de/aktuelles/ranking/1234.php</link>
		<comments>http://www.suchmaschinentricks.de/aktuelles/ranking/1234.php#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 11:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[ranking]]></category>
		<category><![CDATA[duplicate content]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>

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		<description><![CDATA[Update! Kommando zurück, die Aufregung war umsonst. Dieses Mal gab&#8217;s kein Google-Update, sondern die Sistrix Toolbox hatte einen kleinen Schluckauf. Mit einer Ausnahme, lagen die Änderungen bei den betrachteten Websites bei unter drei Prozent. Trotzdem können wir daraus viel lernen: Wenn DAUs schreien, das Internet sei kaputt, dann ist ausnahmsweise Google nicht erreichbar. Und wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Update!</b> <em>Kommando zurück, die Aufregung war umsonst. Dieses Mal gab&#8217;s kein Google-Update, sondern die Sistrix Toolbox hatte einen kleinen Schluckauf. Mit einer Ausnahme, lagen die Änderungen bei den betrachteten Websites bei unter drei Prozent.</p>
<p>Trotzdem können wir daraus viel lernen: Wenn DAUs schreien, das Internet sei kaputt, dann ist ausnahmsweise Google nicht erreichbar. Und wenn wir SEOs schreien, Google macht schon wieder Update, dann hat ausnahmsweise Sistrix falsche Daten &#8230;</em></p>
<p><img src="http://www.suchmaschinentricks.de/wp-content/uploads/2010/08/si-aug2010.png" alt="Sichtbarkeitsindex August 2010" title="Änderung Sichtbarkeitsindex August 2010" width="183" height="206" align="right" /></p>
<p>Anfang Mai gab&#8217;s das Mayday-Update, das zu etlichen Verlusten etablierter Websites im Longtail-Bereich führte. Davon waren auch Websites von Kunden betroffen, so dass ich seither neben diesen Kundensites eine Menge an Websites regelmäßig begutachte, die eine ähnliche Charakteristik aufweisen. Wie ich heute beim Check dieser Websites feststelle, haben sich die Sichtbarkeitsindizes gerade der Sites deutlich verschlechtert, die beim Mayday-Update vor drei Monaten relativ ungeschoren davon kamen.</p>
<p>Hier eine Auflistung von Websites und deren aktuelle Verluste des Sichtbarkeitsindex gegenüber der Vorwoche. In der dritten Spalte zum Vergleich die Änderungen während des Mayday-Updates vom 26. April bis zum 17. Mai.</p>
<table class="intexttable">
<tr>
<th>Website</th>
<th>Veränderung SI/jetzt</th>
<th>Veränderung SI/Mayday</th>
</tr>
<tr>
<td>Site 1</td>
<td>-12,9%</td>
<td>0,0%</td>
</tr>
<tr>
<td>Site 2</td>
<td>-8,4%</td>
<td>11,9%</td>
</tr>
<tr>
<td>Site 3</td>
<td>-9,6%</td>
<td>1,3%</td>
</tr>
<tr>
<td>Site 4</td>
<td>-8,0%</td>
<td>-0,9%</td>
</tr>
<tr>
<td>Site 5</td>
<td>-10,9%</td>
<td>6,1%</td>
</tr>
<tr>
<td>Site 6</td>
<td>-12,8%</td>
<td>-4,3%</td>
</tr>
<tr>
<td>Site 7</td>
<td>-11,6%</td>
<td>3,7%</td>
</tr>
<tr>
<td>Site 8</td>
<td>-8,1%</td>
<td>-6,4%</td>
</tr>
<tr>
<td>Site 9</td>
<td>-7,5%</td>
<td>-5,9%</td>
</tr>
<tr>
<td>Site 10</td>
<td>-7,1%</td>
<td>8,7%</td>
</tr>
</table>
<p>Diese Websites stammen aus drei verschiedenen Branchen. Der Sichtbarkeitsindex reicht von 7 bis etwa 80. Auch bei den aktuellen Änderungen scheinen vor allem wieder die Longtail-Rankings eine Rolle zu spielen. Allen ist gemeinsam, dass die Anzahl der Keywords, unter denen sie in den Top100 zu finden waren, deutlich weniger wurden. Und alle Websites haben eine nicht unerhebliche Menge an Seiten mit sehr wenig Content im Index &#8211; es passen also wieder genau jene Beschreibungen wie bereits zum Mayday-Update. Habt Ihr ähnliche Erfahrungen? Beobachtungen? Erklärungen?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Getarnte Linkbaits enttarnt</title>
		<link>http://www.suchmaschinentricks.de/aktuelles/seo/1202.php</link>
		<comments>http://www.suchmaschinentricks.de/aktuelles/seo/1202.php#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[ip popularity]]></category>
		<category><![CDATA[linkaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[linkbaits]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[topthema]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel wird darüber diskutiert, was einen guten Linkbait ausmacht und wie ein guter Linkbait zu konstruieren ist &#8211; und so sehen denn auch viele Linkbaits aus: konstruiert. Da werden leere Schuhschachteln durch die Gegend geschickt oder der Einbau eines Shopwidgets mit der Teilnahme an einer Verlosung belohnt. Dabei sind sich viele SEOs einig, dass der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/themes/smt/images/top-koeder.jpg" alt="Illustration: Linkbaits" align="right" /></p>
<p>Viel wird darüber diskutiert, was einen guten Linkbait ausmacht und wie ein guter Linkbait zu konstruieren ist &#8211; und so sehen denn auch viele Linkbaits aus: konstruiert. Da werden leere Schuhschachteln durch die Gegend geschickt oder der Einbau eines Shopwidgets mit der Teilnahme an einer Verlosung belohnt. Dabei sind sich viele SEOs einig, dass der beste Linkbait der ist, der gar nicht als solcher wahrgenommen wird. Deshalb habe ich nun einige Linkbaits enttarnt, die zunächst gar nicht als Linkbaits zu erkennen waren. Darunter sind einige Linkbaits, die so gut getarnt erscheinen, dass nicht mal die Urheber wissen, dass sie einen Linkbait in die Welt setzten.</p>
<h2>Vaporware</h2>
<p>Für einen Linkbait hervorragend geeignet ist die Ankündigung von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Vaporware">Vaporware</a>. Im Idealfall hängt sich dieser Linkbait an einen globalen Hype und kommt in dessen Windschatten zu enormer Popularität. Wie das geht, hat dieses Jahr die Berliner <a href="http://www.neofonie.de">Neofonie</a> mit ihrem WeTab gezeigt: Man warte auf den nächsten Apple-Knaller, kündige dann ein ähnliches Produkt an und stelle einen Prototypen davon der Öffentlichkeit vor. Ist jene dann enttäuscht, weil niemand das Ding anfassen darf und zudem Windows-Fehlermeldungen erscheinen, wird die sowieso schon große Zahl an Links nochmals gesteigert. Schließlich gilt beim Backlinkaufbau der alte Satz ganz besonders: <em>No News is bad News &#8211; und Bad News geben gute Links.</em> Linkbuilder, die wirklich mutig sind, treiben den Vaporware-Ansatz auf die Spitze und benennen das Produkt mitten in der Kampagne um, was weitere Links einbringt.</p>
<p>Um den Linkbait gut zu tarnen, geht der professionelle Vaporware-Linkbuilder her und hat zu Beginn der Kampagne nicht mal eine eigene Zielseite, sondern lässt die Links auf ein Facebook-Profil setzen. Die bereits erwähnte Umbenennung gibt dann die Möglichkeit, nun eine eigene Zielseite für den Linkbait zu starten. Da der Hype des Linkbaits inzwischen so groß ist, erzeugt alleine diese neue Website wieder zusätzliche Links.</p>
<p><a href="http://www.suchmaschinentricks.de/wp-content/uploads/2010/07/backlinks-wetab-20100726.png"><img src="http://www.suchmaschinentricks.de/wp-content/uploads/2010/07/backlinks-wetab-20100726-300x82.png" alt="&quot;&quot;" title="Backlinks WeTab.mobi" width="300" height="82" class="alignnone size-medium wp-image-1215" /></a></p>
<p>Das Ergebnis der Bemühungen kann sich sehen lassen: Innerhalb weniger Monate konnte die Website eine IP-Popularity von mehr als 500 erreichen, darunter Backlinks von wichtigen Websites wie Wikipedia, ORF oder Engadget.com. (Es hält sich nach wie vor das Gerücht, dass es sich dabei nicht um eine Vaporware handeln würde, sondern ab dem 19. September das Gerät tatsächlich ausgeliefert wird. Lassen wir uns überraschen.)</p>
<h2>Absolut unsinnige Artikel</h2>
<p>Wem der Vaporware-Ansatz eine Nummer zu groß ist, der kann sich auf die uralte Linkbuilder-Idee stürzen und kontroverse Artikel schreiben. Allerdings muss das dann schon wirklich so Banane sein, dass manche Blogger ihre Linkbait-Aversion ablegen und den Beitrag trotzdem verlinken. Gelungen ist das der &#8220;Berliner Umschau&#8221; mit einer bahnbrechenden Erkenntnis:</p>
<blockquote><p>Google, Bing, Yahoo usw. verkaufen hochstehende Suchergebnisse an den Meistbietenden!</p></blockquote>
<p>Gemeint waren damit natürlich die seit einem Jahrzehnt etablierten Adwords-Anzeigen. Immerhin hat das für ca. 10 Links gesorgt. Ich gebe die Quelle hier nur als Text an, da die nervigen Pop-Up-Werbebanner einer Verlinkung entgegenstehen: http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&#038;cccpage=25062010ArtikelPanoramaWeiss1</p>
<p>In der gleichen Größenordnung wurde ein <a href="http://functional-orbitz.blogspot.com/2010/03/how-much-has-scala-affected-erlang.html">Artikel</a> verlinkt, der einfach mal eine vollkommen hirnrissige Behauptung über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erlang_(Programmiersprache)">Erlang</a> und Java aufstellt:</p>
<blockquote><p>While many people don&#8217;t realize it, Erlang was first implemented on the JVM.</p></blockquote>
<p>Dabei lässt sich der Autor, der so tut als wolle er eine Satire versuchen und so seinen Linkbait tarnt, nicht von Details stören. Etwa der Tatsache, dass Erlang längst im Produktiveinsatz war, als Java noch entwickelt wurde.</p>
<h2>Geile Ideen</h2>
<p>Doch auch der Linkbait über richtig geile Ideen ist nach wie vor für den Linkaufbau geeignet. So hat das Sealife in Oberhausen einen genialen Linkbait mit dem Fan-Orakel Paul organisiert. Auch hier lief der getarnte Linkbait wie aus dem Lehrbuch: Man nutze einen vorhersehbaren Hype, in diesem Falle die Fußball-WM. Dazu starte man eine tolle Idee &#8211; darauf, einen Kraken Fußballspiele tippen zu lassen, muss man ja erst mal kommen. Und dann wird das über Deutschlands Hype-Machine Nummero Uno &#8211; bild.de &#8211; verbreitet. Dumm nur, dass die Sealife-Linkbuilder verpennt haben, ihrem Medienstar eine eigene Website einzurichten. Vielleicht sollten sie sich mal bei der Neofonie erkundigen, wie der zweite Teil des Hype-Linkbaitings so funktioniert.</p>
<p>Aber auch im Windschatten eines Windschattenfahrers lässt sich noch gut linkbaiten. Das hat das Wurstblog eindrucksvoll belegt. Kaum hatte das Krakenorakel einen spanischen Sieg vorhergesagt, <a href="http://www.wurstblog.de/aufschnitt/sensation-am-morgen">konterte</a> das Wurstblog:</p>
<blockquote><p>Orakel-Krakauer &#8220;Pavel&#8221; sagt deutschen Sieg voraus.</p></blockquote>
<p>Als Lohn für diese schöne Idee gab&#8217;s Backlinks von 25 verschiedenen Domains. Für eine Website mit einer Domain-Popularity von 169 (nach heutigem Stand) ist das eine ordentliche Steigerung.</p>
<p>Sollen richtig viele Links rausspringen, muss sich der Linkbuilder aber auch richtig tolle Sachen einfallen lassen. Ein Beispiel für &#8220;richtig toll&#8221; ist ein <a href="http://space.1337arts.com/">Projekt</a> einiger MIT-Studenten, die sich als Raumfahrer betätigt haben. Das klingt zwar wie ein Multi-Millionen-Dollar-Ding, kostete aber in Wirklichkeit läppische 150 Dollar. Die Studenten ließen dazu einen Ballon in die Stratosphäre starten, hängten ein GPS-Gerät und eine billige Digitalkamera dran und organisierten sich auf diese Weise Links von CNN, Guardian, Spiegel und diversen Universitäten. Die IP-Popularity der Site liegt zehn Monate nach dem Launch bei 652.</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MCBBRRp9DOQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/MCBBRRp9DOQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p>Wer das Projekt nachbauen möchte, der findet auf der verlinkten Seite auch detaillierte Anweisungen zur Umsetzung. Allerdings sollte sich der geneigte Near-Space-Linkbuilder mit der <a href="http://www.dfs.de/">Deutschen Flugsicherung</a> sowie dem <a href="http://www.lba.de/">Luftfahrt-Bundesamt</a> in Verbindung setzen.</p>
<div id="bildnachweis">Bildnachweis: <a href="http://de.fotolia.com/id/15111159" title="single goldfish facing empty hook" alt="single goldfish facing empty hook" rel="nofollow">jjayo</a> &#8211; Fotolia.com</div>
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		</item>
		<item>
		<title>SEO-Tools: Sistrix &#8211; Teil 1: Onsite-Optimierung und SEO-Forensik</title>
		<link>http://www.suchmaschinentricks.de/aktuelles/seo/1164.php</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 08:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Index]]></category>
		<category><![CDATA[Keywords]]></category>
		<category><![CDATA[sichtbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach viel zu langer Wartezeit komme ich nun endlich dazu, meinen Test der Sistrix SEO-Toolbox nachzureichen. Johannes Beus hat ja mit seinem Angebot den SEO-Tool-Hype erst ausgelöst, den nun viele andere Wettbewerber und Nachahmer mitmachen. Die Toolbox besteht aus den fünf Modulen SEO, SEM, Backlinks, Monitoring und Universal, ich werde mich aber auf die beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach viel zu langer Wartezeit komme ich nun endlich dazu, meinen Test der <a href="https://tools.sistrix.de">Sistrix SEO-Toolbox</a> nachzureichen. Johannes Beus hat ja mit seinem Angebot den SEO-Tool-Hype erst ausgelöst, den nun viele andere Wettbewerber und Nachahmer mitmachen.</p>
<p>Die Toolbox besteht aus den fünf Modulen SEO, SEM, Backlinks, Monitoring und Universal, ich werde mich aber auf die beiden für Suchmaschinenoptimierer wichtigsten Module &#8211; SEO und Backlinks &#8211; konzentrieren. Ziel dieses Tests ist nicht, alle Features aufzulisten, sondern vielmehr auf die Nutzung der Sistrix-Tools in der täglichen Arbeit als SEO-Consultant einzugehen. Ein großer Schwerpunkt im SEO-Consulting liegt ja darin, auf einer Kunden-Website Fehler zu finden, also &#8220;SEO-Forensik&#8221; zu betreiben. Gerade dafür ist die Sistrix-Toolbox sehr gut geeignet.</p>
<h2>Sichtbarkeitsindex</h2>
<p>Kernstück des Moduls &#8220;SEO&#8221; ist der Sichtbarkeitsindex, der sich aus den Platzierungen zu etwa 250.000 Keywords berechnet. Damit ist der Sichtbarkeitsindex ein guter Maßstab für den Erfolg einer Website in Google und inzwischen so etwas wie eine etablierte Währung für Websites. Wurde früher der PageRank als Vergleichsgröße benutzt, so hat nun der Sichtbarkeitsindex diese Rolle übernommen. Für mich als SEO-Consultant ist der Verlauf des Sichtbarkeitsindex der vergangenen 12 Monate unglaublich praktisch. Hier sehe ich auf einen Blick, wie sich die Website entwickelt hat und erhalte Aufschlüsse über mögliche Ansatzpunkte wie Google-Strafen oder technische Umstellungen, die womöglich zu Problemen führten.</p>
<p><img src="http://www.suchmaschinentricks.de/wp-content/uploads/2010/04/sichtbarkeitsindex-absturz.png" alt="" title="Absturz im Sichtbarkeitsindex" width="660" height="296" class="alignnone size-full wp-image-1166" /></p>
<p>Zeigt sich bei einer Website ein deutlicher Absturz im Sichtbarkeitsindex, so gibt es dafür im Normalfall zwei mögliche Erklärungen: Entweder strafte Google die Website ab oder der Betreiber hat ein technisches Problem verursacht. Bei einem derart drastischen Absturz wie in der Grafik oben, ist eine Abstrafung die wahrscheinlichste Erklärung. Denn selbst heftige technische Dummheiten wie eine Sperre in der <a href="http://www.suchmaschinentricks.de/technik/robotstxt">robots.txt</a> oder ein <a href="http://www.suchmaschinentricks.de/aktuelles/news/810.php">Canonical-Tag</a>, der alle Unterseiten auf die Homepage umbiegt, bringen für gewöhnlich solchen Totalabsturz zustande.</p>
<p>Die in der folgenden Grafik sichtbare Verschlechterung trat wegen eines Fehlers im Umgang mit Session-IDs im Online-Shop ein. Der Betreiber hatte versehentlich wieder Session-IDs eingeschaltet, worauf Google mit Ranking-Problemen reagierte, wie im Sichtbarkeitsdiagramm schön zu sehen ist:</p>
<p><img src="http://www.suchmaschinentricks.de/wp-content/uploads/2010/04/absturz-session-id.png" alt="" title="Verschlechterung aufgrund Session-ID-Problematik" width="660" height="263" class="alignnone size-full wp-image-1173" /></p>
<p>Wieso aber kam es zu den deutlich schlechteren Rankings? Die Session-ID führte dazu, dass Google viele Seiten aus seinem Index entfernte, da die Crawler aufgrund der Session-ID Probleme hatten, neuen und bereits bekannten Inhalt zu unterscheiden.</p>
<p><img src="http://www.suchmaschinentricks.de/wp-content/uploads/2010/04/indexierte-seiten-problem.png" alt="" title="Anzahl der indexierten Seiten: Session-ID-Probleme" width="660" height="310" class="alignnone size-full wp-image-1174" /></p>
<p>Wie im letzten Diagramm deutlich wird, ist eine Gegenüberstellung der Verläufe des Sichtbarkeitsindex und der Anzahl indexierter Seiten für die Analyse sehr hilfreich. Denn es ist wenig verwunderlich, dass die Sichtbarkeit abnimmt, wenn Google tatsächlich vorhandene Seiten mit Inhalt aus dem Index wirft. (Leider hat Google durch sein im März verursachtes &#8220;Gewackel&#8221; bei der site:-Abfrage die Beobachtung dieses Problems etwas beeinträchtigt.)</p>
<h2>SEO-Forensik</h2>
<p>Doch nicht nur der Sichtbarkeitsindex gibt Aufschlüsse über Abstrafungen oder technische Probleme. Auch die Verteilung der Ergebnisse auf die zehn von Sistrix abgefragten Ergebnisseiten (Seite 1 = Position 1 bis 10, Seite 2 = Position 11 bis 20 usw.) kann einen Hinweis auf Probleme geben.</p>
<p><img src="http://www.suchmaschinentricks.de/wp-content/uploads/2010/04/verteilung-gesund.png" alt="" title="Gesunde Verteilung auf Suchergebnisseiten" width="660" height="303" class="alignnone size-full wp-image-1177" /></p>
<p>Obige Grafik zeigt den typischen Verlauf für eine halbwegs optimierte Website ohne erkennbare Probleme. Auf einer Kundenwebsite aber fand ich nun folgende Verteilung:</p>
<p><img src="http://www.suchmaschinentricks.de/wp-content/uploads/2010/04/verteilungsproblem0.png" alt="" title="Ungesunde Verteilung" width="660" height="301" class="alignnone size-full wp-image-1179" /></p>
<p>Der geringe Anteil an Top-10-Platzierungen alleine ist noch kein sicheres Anzeigen für ein Problem oder gar eine Google-Penalty. Gerade auf gering verlinkten Websites zeigt sich eine derartige Verteilung recht häufig; die schlechten Platzierungen sind einfach ein Anzeichen dafür, dass die Website zu schwach ist für bessere Positionen.</p>
<p>Für unsere weitere SEO-Forensik hilft uns aber wieder die Historie der Sistrix-Toolbox. Denn wir können uns die SERP-Verteilung auch in der Vergangenheit anschauen. Im Fall meiner o.a. Kundenwebsite ergab sich vor einem Jahr noch eine ganz andere Verteilung:</p>
<p><img src="http://www.suchmaschinentricks.de/wp-content/uploads/2010/04/verteilungsproblem1.png" alt="" title="SERP-Verteilung ein Jahr zuvor" width="660" height="301" class="alignnone size-full wp-image-1180" /></p>
<p>Die beiden gezeigten Verteilungen ergaben sich bei einem in der Zwischenzeit nur leicht angestiegenen Sichtbarkeitsindex. Die deutlichen Positionsverschiebungen müssen einen Grund haben, der mit dem Kunden abzuklären ist.</p>
<p>Ebenfalls mit dem Kunden abzuklären ist die jeweilige Konkurrenzsituation. Hier ergibt sich oft das Phänomen, dass Kunden &#8211; vor allem bei Mittelständlern mit geringer Webkompetenz kommt das vor &#8211; zwar ihre Offline-Konkurrenz kennen, aber nicht einzuschätzen wissen, wer denn online, also im Google-Index, mit ihnen konkurriert.</p>
<p><img src="http://www.suchmaschinentricks.de/wp-content/uploads/2010/04/konkurrenzanalyse.png" alt="" title="Konkurrenzanalyse von Suchmaschinentricks.de" width="660" height="321" class="alignnone size-full wp-image-1186" /></p>
<p>Hier hilft die Sistrix-Toolbox mit der Funktion &#8220;Konkurrenzanalyse&#8221;. Dazu präsentiert uns die Anwendung Websites, die zu den gleichen Begriffen ranken wie die angefragte Website. In vielen Fällen ist diese Konkurrenzliste richtig gut und ich habe bereits mehrmals erlebt, dass ein Kunde im Beratungsgespräch erstaunt zugeben musste: &#8220;Richtig, die sind auch noch Konkurrenten.&#8221; Gleicht man also die Sistrix-Konkurrenzliste mit den vom Kunden zusammengestellten Wettbewerbern ab, so erhalten wir eine umfassende Liste der künftig zu beobachtenden Mitbewerber.</p>
<h2>Keywords</h2>
<p>Neben dieser aufklärerischen Arbeit hilft uns das SEO-Modul vor allem mit seinem <em>Keywords</em>-Bereich weiter. Die Funktion &#8220;Keywords&#8221; listet alle Suchanfragen auf, zu denen die Website in den Top-100 gefunden wurde &#8211; und die von der Sistrix-Toolbox wöchentlich abgefragt werden. Für <em>suchmaschinentricks.de</em> erhalten wir z.B. 366 platzierte Keywords, für <em>amazon.de</em> schon 468.000 Keywords. Natürlich stehen diese Daten für eine detaillierte Offline-Analyse auch zum Download bereit.</p>
<p>Im Beratungsgeschäft ist es oftmals sehr aufschlussreich, Kunden zu zeigen, unter welchen Begriffen sie vorne zu finden sind und im Vergleich dazu zu präsentieren, mit welchen Keywords die Konkurrenz vorne steht. Damit lassen sich schon mal Maßnahmen durchsetzen, die zuvor mit Verweis auf irgendwelche firmeninterne Grundsätze als &#8220;nicht machbar&#8221; galten.</p>
<p>Unter der Funktion &#8220;Chancen&#8221; zeigen die Sistrix-Tools jene Suchbegriffe an, mit denen die Website irgendwo zwischen 11 und 100 platziert ist, die aber ein hohes Trafficpotenzial vermuten lassen. Natürlich sollten wir diese Liste nicht blind abarbeiten. Denn der Screenshot mit Vorschlägen für Suchmaschinentricks.de zeigt, dass nicht alle vermeintliche Chancen tatsächlich Potenzial haben. Mit <em>omd</em> etwa würde ich wohl nur noch Achtziger-Jahre-Fans von <em>Maid of Orleans</em> erreichen, nicht unbedingt meine Kernzielgruppe &#8230;</p>
<p><img src="http://www.suchmaschinentricks.de/wp-content/uploads/2010/04/chancen.png" alt="" title="Keyword-Chancen" width="660" height="476" class="alignnone size-full wp-image-1184" /></p>
<p>Zum Abschluss möchte ich noch eine relativ neue Funktion der Toolbox vorstellen, die mir außerordentlich gut gefällt: <em>Neue Keywords</em>. Hier gebe ich bis zu drei Konkurrenzsites ein und erhalte eine Liste von Keywords, unter denen zwar diese Konkurrenzsites gefunden werden, meine Website aber nicht. Diese Funktion lässt sich zudem nicht nur auf den Standard-Keyword-Stamm von 1 Million Suchanfragen anwenden, sondern auch auf die Longtail-Keyword-Liste. Damit lassen sich sehr schnell Lücken im eigenen Keyword-Korb aufdecken.</p>
<p><img src="http://www.suchmaschinentricks.de/wp-content/uploads/2010/04/neue-keywords-smt.png" alt="" title="Neue Keywords für Suchmaschinentricks.de finden" width="660" height="437" class="alignnone size-full wp-image-1195" /></p>
<p>Soweit also der erste Teil meines Tests der Sistrix-Toolbox. Sobald ich zwischen Konferenzen  und Kundenterminen Zeit finde, werde ich den zweiten Teil zum Thema Backlink-Analyse nachreichen.</p>
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		<title>Zehn Jahre Suchmaschinentricks.de</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 15:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun ist es soweit: Suchmaschinentricks.de feiert sein zehnjähriges Jubiläum! Ausgerechnet am 1. April 2000 startete ich diese, damals noch recht kleine Website. Mein Ziel war damals nicht, Aufträge als Suchmaschinenoptimierer zu akquirieren; schließlich wusste ich bis dahin noch nicht, dass es sowas wie Suchmaschinenoptimierer als Berufsbild überhaupt gibt. Ich wollte vielmehr mein aus amerikanischen Foren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es soweit: Suchmaschinentricks.de feiert sein zehnjähriges Jubiläum! Ausgerechnet am 1. April 2000 startete ich diese, damals noch recht kleine Website. Mein Ziel war damals nicht, Aufträge als Suchmaschinenoptimierer zu akquirieren; schließlich wusste ich bis dahin noch nicht, dass es sowas wie Suchmaschinenoptimierer als Berufsbild überhaupt gibt. Ich wollte vielmehr mein aus amerikanischen Foren und eigenen Experimenten angesammeltes Wissen allen Webmastern zur Verfügung stellen, damit das Geheimnis um die Top-Positionen in Altavista oder Fireball nicht länger ein Geheimnis bleibe. Ich hatte also anfangs tatsächlich mehr aufklärerischen Antrieb als ein echtes Geschäftsmodell.</p>
<p><img src="http://www.suchmaschinentricks.de/wp-content/uploads/2010/03/diverse-smt-logos.jpg" alt="Diverse Suchmaschinentricks.de-Logos" title="10 Jahre Suchmaschinentricks.de" width="344" height="199" align="right" /></p>
<p>Natürlich ist das nur die halbe Wahrheit. Natürlich hatte ich ein Geschäftsmodell. Immerhin geht&#8217;s ums Frühjahr 2000, da hatte jede Website ein Geschäftsmodell; dummerweise war das Geschäftsmodell für jede Website das gleiche: Bannerwerbung. Auf dem Höhepunkt der ersten Internetblase wurden ja die IPO-Millionen auf direktem Weg vom Kapital- in den Werbemarkt gepumpt. Das Ergebnis waren TKP-Preise für Standardbanner, die sogar dreistellige DM-Preise erreichten. Entsprechend lautete mein Geschäftsmodell: 100.000 PageViews im Monat mal 50,- DM TKP gleich 5.000,- DM Monatsverdienst. Leider sanken im Jahr 2000 die TKP-Preise schneller als meine Besucherzahlen steigen konnten &#8211; und das, obwohl meine Besucherzahlen rapide stiegen.</p>
<h2>Marktanteile 2000</h2>
<p>Allerdings bewahrheitete sich auch für Suchmaschinentricks.de das alte Web-Motto: <em>If you build it, they will come.</em> Nur wenige Tage nach dem Launch der Website kürte Yahoo Suchmaschinentricks.de zur &#8220;Website der Woche&#8221; in Deutschland. Das hatte zwei Konsequenzen. Erstens war innerhalb eines Tages mein gesamtes monatliches Trafficpaket von immerhin einem Gigabyte verbraucht und zweitens erhielt ich wiederum wenige Tage später meinen ersten Auftrag als Suchmaschinenoptimierer.</p>
<p>Damals konnte man ja wirklich noch von Suchmaschinenoptimierer sprechen; heute müssten wir uns eigentlich Googleoptimierer nennen. Im Frühjahr 2000 hatte Yahoo einen Marktanteil von 26 Prozent, Altavista 10 Prozent. Google kam auf gerade mal 5 Prozent und konnte noch nicht einmal eine deutsche Oberfläche vorweisen. So war denn auch am 18. April die erste News-Meldung auf Suchmaschinentricks.de, dass <a href="http://www.suchmaschinentricks.de/aktuelles/news/10.php">Google nun auch auf deutsch</a> verfügbar sei.</p>
<p>Überraschender als die Tatsache, dass Google im April 2000 noch unbedeutend war, sind aber beim Blick auf die <a href="http://www.suchmaschinentricks.de/aktuelles/date/2000">alten Meldungen</a> die vielen längst verschwundenen und vollkommen zurecht vergessenen &#8220;Next Big Things&#8221;. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/RealNames">RealNames</a> etwa war ein Zwitter aus manueller Suchmaschine und alternativem Domain-Registrar. Kunden konnten dort Suchbegriffe kaufen und so ihre Website diesem Begriff zuordnen. Zunächst sollten Kooperationen mit anderen Suchmaschinen, u.a. mit MSN, entsprechenden Traffic für die Suchwörter bringen, später wollte RealNames gar <a href="http://www.suchmaschinentricks.de/aktuelles/news/75.php">das Domain Name System ablösen</a>. Das eigentlich Verrückte dabei war aber nicht das Konzept von RealNames; der echte Wahnsinn waren die Investoren, die über 130 Millionen Dollar in das Unternehmen investiert hatten.</p>
<h2>Manche Konzepte haben überlebt</h2>
<p>Eine zumindest indirekte Renaissance erlebt derzeit das Konzept von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/DirectHit">DirectHit</a>. DirectHit bediente sich als Suchmaschine des Index von Inktomi und versuchte über das Nutzerverhalten (Stichwort: Bounce Rate) auf der Suchergebnisliste zu erkennen, welche Treffer gut und welche schlecht für die entsprechende Suchanfrage sein könnten. Leider hatte DirectHit zum einen das Pech, ausgerechnet zu einem Zeitpunkt durchstarten zu wollen, als Google seinen Aufstieg begann und viel, viel bessere Treffer als alle anderen Suchmaschinen zeigen konnte. Und andererseits gab es 2000 bereits genügend SEOs, die mit Perl-Scripten bewaffnet DirectHit zu ihren Gunsten zu beeinflussen wussten. So kläglich das Konzept damals scheiterte, heute sind viele Suchmaschinenoptimierer überzeugt, dass Google solche Verhaltensmuster (wenngleich auch viel intelligenter) auf den Suchergebnislisten sehr wohl auswertet und ins Ranking einfließen lässt.</p>
<p>Doch gab es im Jahr 2000 noch einige weitere Namen, die damals Bedeutung hatten und heute verschwunden sind. Mit <em>Fireball</em> und <em>Infoseek</em> existierten zwei eigenständige deutsche Suchmaschinen mit ordentlicher Technologie. Ein Eintrag im <em>Yahoo Webkatalog</em> wurde 2000 für kommerzielle Websites kostenpflichtig. Apropos Yahoo: Die heutige Yahoo-Vermarktungsabteilung hieß damals noch nicht mal Overture, sondern <em>Goto.com</em> und war eine erfolgreiche eigenständige Firma. Und das, was wir heute als Google Groups kennen, war unter <em>Deja News</em> bekannt.</p>
<h2>Geburtstagsparty</h2>
<p>Wo wir gerade beim Thema &#8220;Diskussionen&#8221; sind: Den größten Schub brachte Suchmaschinentricks.de der Start des Forums. Tatsächlich wurde das Forum bald so sehr mit der Website identifiziert, dass schon viele Optimierer nur noch das Forum wahrnahmen und alle anderen Artikel wie auch meine News ignorierten. Aber auf das Forum gehe ich sicherlich in einem anderen Artikel intensiver ein.</p>
<p>Natürlich soll dieser Artikel nicht alles zum zehnjährigen Jubiläum gewesen sein. Für den Sommer plane ich eine Geburtstagsparty in München. Weitere Details gibt&#8217;s hier in Kürze. Und wer den Drang verspürt, als Sponsor für diese Veranstaltung aufzutreten, darf sich gerne bei mir melden.</p>
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		<title>SMX München 2010 &#8211; mein Rückblick</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 14:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesen Stunden geht die diesjährige SMX München 2010 zuende. Viele hundert Online-Marketer aus verschiedensten Branchen haben sich dazu in der bayerischen Landeshauptstadt zusammengefunden. Das Themenspektrum reichte von grundlegenden SEO-Themen wie Keyword-Recherche und Linkbuilding bis hin zu eher strategischen Sessions über &#8220;Agentursteuerung&#8221; oder &#8220;Konsumpsychologie und Konversionsraten&#8221;. Ich war auf der diesjährigen SMX München mir drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Stunden geht die diesjährige <a href="http://smxmuenchen.de/">SMX München 2010</a> zuende. Viele hundert Online-Marketer aus verschiedensten Branchen haben sich dazu in der bayerischen Landeshauptstadt zusammengefunden. Das Themenspektrum reichte von grundlegenden SEO-Themen wie Keyword-Recherche und Linkbuilding bis hin zu eher strategischen Sessions über &#8220;Agentursteuerung&#8221; oder &#8220;Konsumpsychologie und Konversionsraten&#8221;.</p>
<p>Ich war auf der diesjährigen SMX München mir drei Vorträgen vertreten. So habe ich in der Grundlagen-Reihe zunächst mit Kai Spriestersbach von <a href="http://www.bluesummit.de/">Blue Summit</a> über Keyword-Recherche gesprochen. Gemeinsam mit dem SEO-Strategen <a href="http://www.seo-strategie.de/">Hanns Kronenberg</a> durfte ich dann über die &#8220;Ranking-Faktoren, Chancen und Herausforderungen&#8221; der Lokalen Suche &#8211; also über die Optimierung für Google Maps &#8211; referieren. Überraschend an dieser Session war, dass wir uns mit dem Thema &#8220;Lokale Suche&#8221; gegen die zeitgleich auf der SMX stattfindende letzte Show der legendären <a href="http://www.seofm.com/">Webmasters on the Roof</a> durchsetzen konnten. Unser Raum war so gut gefüllt, dass sogar etliche Zuhörer stehen mussten. Am zweiten Tag schließlich stand das für mich derzeit spannendste Thema &#8220;Realtime Search&#8221; auf der Agenda. Während ich hier anhand einiger Beispiele wie dem Erdbeben auf Haiti oder dem Rauswurf eines DSDS-Teilnehmers (<a href="http://www.tagseoblog.de/">Dank an Martin</a> für seine Unterstützung!) auf die Bedeutung der verschiedenen Realtime-Ansätze einging, stellte Michael Kausch von der Agentur <a href="http://www.vibrio.eu/">vibrio</a> vor, wie sie ein &#8220;Haiti for Enterprise&#8221; erzeugten, als sie die Macht des Webs nutzten, um ihren <a href="http://www.vibrio.eu/blog/?p=1526">ungeliebten Kaffeedienstleister</a> loszuwerden.</p>
<p>Beeindruckt hat mich die Linkbuilding-Session mit <a href="http://www.cemper.com/">Christoph Cemper</a>, der einige spannende Details zum Linkbuilding zu erzählen wusste. So haben zum Beispiel sechs der Top-10 für den Suchbegriff <em>seo</em> einen Backlink von einer google.com-Website. Und für den Suchbegriff <em>zuckerkrankheit</em> sind sogar alle zehn Top-10 von Google aus verlinkt! Hinzu kommt, dass sieben der Top-10 einen Backlink vom IT-Portal heise.de haben &#8211; für den Begriff <em>zuckerkrankheit</em> wohlgemerkt.</p>
<p>Die SMX war von Matthew Finlay (und seinen vielen Helfern) wieder hervorragend organisiert, und auch die Party im Münchner &#8220;Vice&#8221; war &#8211; anders als im Vorjahr &#8211; dieser größten deutschen Suchkonferenz würdig. Lediglich das Hotel der SMX München 2010 konnte den Anspruch nicht wirklich erfüllen. Kaffee gab&#8217;s nur in den Pausen, Softgetränke waren hingegen ausschließlich in den Vortragssälen zu finden. Das WLAN hatte viele Aussetzer, war ansonsten lahm, dafür sauteuer. Und es soll Veranstaltungshotels geben, in denen das Personal zumindest die Referententische mit Getränken und Flaschenöffnern bestückt; das Westin Grand in München gehört wohl nicht dazu.</p>
<p>Hier finden Sie die Folien zu meinen oben erwähnten Vorträgen:<br />
<a href='http://www.suchmaschinentricks.de/wp-content/uploads/2010/03/Keyword-Recherche-SMX-2010.pdf'>Keyword-Recherche-SMX-2010</a> (PDF, 542KB)<br />
<a href='http://www.suchmaschinentricks.de/wp-content/uploads/2010/03/Lokale-Suche-SMX-2010.pdf'>Lokale-Suche-SMX-2010</a> (PDF, 608KB)<br />
<a href='http://www.suchmaschinentricks.de/wp-content/uploads/2010/03/Realtime-News-SMX-2010.pdf'>Realtime-News-SMX-2010</a> (PDF, 452KB)</p>
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		<title>SEO Campixx 2010 &#8211; ein Rückblick</title>
		<link>http://www.suchmaschinentricks.de/aktuelles/konferenzen/1143.php</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Egal, wo ich nachlese, alle Teilnehmer sind voll des Lobs über die SEO Campixx 2010, die dieses Wochenende in Berlin über die Bühne ging. Und das auch absolut zurecht: Die geradezu klösterliche Abgeschiedenheit der kultigen Location zwingt die Teilnehmer dazu, sich voll der Konzentration auf Google hinzugeben. Die Bandbreite und Tiefe der Vorträge übertrifft jede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal, wo ich nachlese, alle Teilnehmer sind <a href="http://martinsinner.com/538-seo-campixx-2010-review/">voll</a> des <a href="http://q48.de/849-seo-campixx-2k10-review">Lobs</a> über die <a href="http://www.seo-campixx-10.de/">SEO Campixx 2010</a>, die dieses Wochenende in Berlin über die Bühne ging. Und das auch absolut zurecht: Die geradezu klösterliche Abgeschiedenheit der kultigen Location zwingt die Teilnehmer dazu, sich voll der Konzentration auf Google hinzugeben. Die Bandbreite und Tiefe der Vorträge übertrifft jede andere Konferenz bei weitem und die Teilnehmer kommen überwiegend aus der Branche, was fachliche Gespräche rund um die Uhr garantiert. Zudem haben die <a href="http://www.seonauten.com/">Organisatoren</a> die SEO Campixx auch 2010 wieder perfekt organisiert. Vielen Dank, Marco!</p>
<p>Trotz dieser Begeisterung über eine rundum gelungene Konferenz, eine Sache bewegt mich doch: Viele Teilnehmer sind mir zu passiv. Da kommen mehrere hundert fortgeschrittene und Experten-SEOs zusammen, doch was passiert in vielen Sessions: Man lässt sich berieseln. Konsumiert, so wie man einen Vortrag auf der SES oder SMX konsumiert. Okay, die anschließenden Fragen sind meist qualifizierter als bei den anderen Konferenzen, aber doch fehlt mir irgendwie das Feuer.</p>
<p>Wenn ich Programm und Teilnehmerliste abgleiche, sind fast 80 Prozent der &#8220;Fortgeschrittenen&#8221; und &#8220;Experten&#8221; nur als Zuhörer dabei. Für eine Branche, die vom Austausch der Erfahrungen lebt, ist mir dieser Wert zu hoch. Aber vielleicht war ich auch nur in den falschen Sessions. Oder ich erwarte zu viel.</p>
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		<title>Campixx-Vortrag: Eine Link-Datenbank und ihre Algorithmen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:25:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Morgen steigt die zweite Ausgabe der großartigen SEO Campixx in Berlin, die letztes Jahr ein richtig toller Erfolg war. Neben mehreren Diskussionsrunden, an denen ich beteiligt bin, freue ich mich besonders auf meinen Vortrag über Experimente mit Linkgraphen. Ich habe dazu eine Link-Datenbank (mit Linktext, Nofollow-Attributen und was so alles dazu gehört) aufgebaut und auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen steigt die zweite Ausgabe der großartigen <a href="http://www.seo-campixx-10.de/">SEO Campixx</a> in Berlin, die <a href="http://www.suchmaschinentricks.de/aktuelles/konferenzen/714.php">letztes Jahr</a> ein richtig toller Erfolg war. Neben mehreren Diskussionsrunden, an denen ich beteiligt bin, freue ich mich besonders auf meinen Vortrag über <em>Experimente mit Linkgraphen</em>. Ich habe dazu eine Link-Datenbank (mit Linktext, Nofollow-Attributen und was so alles dazu gehört) aufgebaut und auf diese Link-Datenbank dann verschiedene Algorithmen wie z.B. den bekannten <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/HITS_algorithm">HITS-Algorithmus</a> angewendet. In dem Vortrag werde ich die Algorithmen vorstellen und zeigen, welche Ergebnisse man damit aus einer echten Link-Datenbank erhalten kann. Und wenn die Technik klappt, kann ich die eine oder andere Sache auch sozusagen live direkt in der Datenbank zeigen.</p>
<p>Ich werde den Vortrag am Sonntag um 11:45 Uhr im Raum &#8220;SEMSEO GmbH&#8221; halten. Dort ist derzeit noch mein anderer Vortrag eingeplant, ich werde aber mit mir selbst tauschen.</p>
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		<title>Suchmaschinen-Zeitschrift Website-Boosting</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der SEMSEO-Konferenz, die letzten Freitag in Hannover stattfand, stellte Mario Fischer die Zeitschrift Website Boosting vor. Website Boosting wird ein zweimonatliches Magazin werden, das tiefgehende Artikel über SEO, SEM/SEA, E-Commerce und Usability bringen wird. Fischer ist bekannt als Autor des Buches mit dem gleichen Titel &#8220;Website Boosting&#8221; und sieht das neue Printmagazin als Fortsetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.websiteboosting.com/typo3temp/pics/3529bef29d.jpg" align="right" alt="" /></p>
<p>Auf der <a href="http://semseo.abakus-internet-marketing.de/">SEMSEO</a>-Konferenz, die letzten Freitag in Hannover stattfand, stellte Mario Fischer die Zeitschrift <a href="http://www.websiteboosting.com/">Website Boosting</a> vor. <em>Website Boosting</em> wird ein zweimonatliches Magazin werden, das tiefgehende Artikel über SEO, SEM/SEA, E-Commerce und Usability bringen wird. Fischer ist bekannt als Autor des Buches mit dem gleichen Titel &#8220;Website Boosting&#8221; und sieht das neue Printmagazin als Fortsetzung seines Buches an.</p>
<p>In der ersten Ausgabe, die als Leseprobe noch im März erscheint und über die Website kostenlos angefordert werden kann, schreibt Mario Fischer über Linkaufbau, es gibt ein ausführliches Interview mit dem Google-Index-Hüter Matt Cutts, einen Artikel über Conversion Rate Optimierung und ich habe einen Artikel über Keyword-Recherche beigesteuert.</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OCUwAr22DpY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/OCUwAr22DpY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object><br />
<em>Video (4m51s): Vorstellung der Zeitschrift auf der SEMSEO-Konferenz</em></p>
<p>Ich bin überzeugt, dass diese Zeitschrift zum absoluten Muss für jede Online-Marketer werden wird. Das Jahresabo (6 Hefte) kostet 51,- Euro und kann ab sofort <a href="http://www.websiteboosting.com/abonnement.html">auf der Website bestellt</a> werden.</p>
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		<title>Google Bombing anno 1999 &#8211; und die aktuellen Konsequenzen</title>
		<link>http://www.suchmaschinentricks.de/aktuelles/google/1127.php</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 16:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[algorithmus]]></category>
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		<description><![CDATA[Bislang dachte ich, der erste bekannte Google Bombing-Fall wäre die berühmte dumb motherfucker-Geschichte vom Januar 2001 gewesen. Jetzt bin aber auf einen noch älteren Fall gestoßen: Bereits im Oktober 1999 antwortete Google auf die Frage more evil than satan himself auf Platz 1 mit microsoft.com &#8211; was Danny Sullivan zu einem recht lustigen Artikel veranlasste. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang dachte ich, der erste bekannte <em>Google Bombing</em>-Fall wäre die berühmte <a href="http://www.wired.com/science/discoveries/news/2001/01/41401">dumb motherfucker</a>-<a href="http://www.suchmaschinentricks.de/aktuelles/news/96.php">Geschichte</a> vom Januar 2001 gewesen. Jetzt bin aber auf einen noch älteren Fall gestoßen: Bereits im Oktober 1999 antwortete Google auf die Frage <a href="http://tbtf.com/archive/1999-10-05.html#s10">more evil than satan himself</a> auf Platz 1 mit microsoft.com &#8211; was Danny Sullivan zu einem recht <a href="http://searchenginewatch.com/2167621">lustigen Artikel</a> veranlasste.</p>
<p>Das Grundkonzept des Google-Algorithmus ist somit seit inzwischen mehr als zehn Jahren bekannt und wurde seither durch weitere lustige Ergebnisse für Anfragen wie <em>go to hell</em> oder natürlich <em>miserable failure</em> immer wieder bestätigt. Der Google-Algorithmus lässt sich also recht einfach zusammenfassen mit: <strong>Du brauchst mehr Linkttexte.</strong></p>
<p>Doch warum wärme ich diese alten Geschichten auf? Der Screenshot zeigt das aktuelle Ergebnis einer Anfrage für [more evil than satan himself]. Google blendet hier als alternative Suchergebnisse drei Treffer für die Suche nach [miserable failure] ein! Offenbar bringt also Google beide Suchanfragen, die inhaltlich überhaupt nichts miteinander zu tun haben, in eine Beziehung zueinander.</p>
<p><img src="/images/more-evil-than-satan-himself.jpg" alt="SERP: more evil than satan himself" /></p>
<p>Was mich zur Frage bringt, welches Verfahren es sein könnte, das diese Verknüpfung erzeugt. Haben viele Leute zum Thema Google Bombing recherchiert und sowohl nach [more evil than satan himself] als auch nach [miserable failure] gesucht? Oder stellt Google fest, dass auf vielen Seiten beide Phrasen gemeinsam vorkommen? Oder haben sich die Google-Jungs einfach nur einen Spaß mit uns SEOs erlaubt, denn wer sucht sonst schon nach solchen Dingen? Womöglich ist das aber auch nur der dezente Hinweis dass ein gewisser ehemaliger US-Präsident noch schlimmer als der Satan ist &#8230;</p>
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