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	<title>SuchmaschinenTricks.de</title>
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	<description>Das deutsche Suchmaschinen-Magazin.</description>
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		<title>Relaunch kills Rankings: Ein unfreiwilliges SEO-Experiment</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 10:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business und SEO]]></category>
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		<description><![CDATA[Es war einmal ein Onlineshop, der in seinem umkämpften Thema richtig gut platziert war. Dieser Shop war mutig genug, just zu Beginn seiner Hauptsaison einen umfassenden Relaunch anzustreben. Dieser Relaunch wurde nun Mitte März tatsächlich durchgeführt. Besonders interessant daran aber war ein vermutlich unfreiwilliges SEO-Experiment, das die Betreiber damit verbanden. Denn auf dem alten Shop [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einmal ein Onlineshop, der in seinem umkämpften Thema richtig gut platziert war. Dieser Shop war mutig genug, just zu Beginn seiner Hauptsaison einen umfassenden Relaunch anzustreben. Dieser Relaunch wurde nun Mitte März tatsächlich durchgeführt. Besonders interessant daran aber war ein vermutlich unfreiwilliges SEO-Experiment, das die Betreiber damit verbanden. Denn auf dem alten Shop gab es eine Landingpage für ein Keyword, das höchst umkämpft ist &#8211; und diese Landingpage rankte dafür seit langer Zeit auf Platz 2. Und genau diese Landingpage fiel dem Relaunch zum Opfer.</p>
<p>Nun muss man manchmal alte Zöpfe abschneiden und die Väter des Web waren prophetisch genug, schon in der HTTP-Version 1.0 dafür eine Möglichkeit vorzusehen: die Weiterleitung. Doch unser Onlineshop wollte dieses Instrument aus unbekannten Gründen nicht nutzen; also bringt ein Aufruf dieser Landingpage heute eine 404-Fehlermeldung.</p>
<p>Da ich solche Experimente immer begeistert verfolge, hab ich die Ranking-Entwicklung dafür genau beobachtet:<br />
<em>19.03.2012</em>: Relaunch, die Landingpage verschwindet<br />
<em>20.03.-22.03.2012</em>: Google ist gnädig, die verschwundene Landingpage rankt noch immer auf Platz 2<br />
<em>23.03.2012</em>: Nun ist Google überzeugt, dass die Landingpage auch längerfristig verschwunden bleibt und wirft die Seite aus dem Index. Damit verschwindet auch die Top-Platzierung. Die nächstbeste Seite dieses Shops rankt für den fraglichen Begriff übrigens irgendwo auf plusminus 100.</p>
<p>Natürlich ist der hier geschilderte Fall SEO-technisch alles andere als überraschend; verwunderlich ist nur, dass ein richtig gut platzierter Onlineshop einen solchen Anfängerfehler begeht. Deshalb möchte ich nicht ausschließen, dass Absicht dahinter steckt. Vielleicht hatten die Betreiber einfach Angst vor der angekündigten Überoptimierungsstrafe. Denn das Linkbuilding für die gekillte Landingpage war durchaus ambitioniert. Ob aber Ranking-Selbstmord aus Angst vor einer möglichen Strafe eine gute Strategie ist, muss die nahe Zukunft zeigen.</p>
<p><strong>Update 30.03.2012</strong><br />
Offenbar ist nun dem Betreiber der Verlust der Seite aufgefallen. Denn seit gestern gibt es unter der Landingpage-URL wieder eine aufrufbare Seite, die notdürftig für das Keyword optimiert wurde: Die Seite besteht aus dem Navigations- und Header-Rahmen des CMS und einer entsprechenden Überschrift. Ich werde weiter verfolgen, ob und in welchem Umfang die Rankings dieser Seite wieder zurückkommen.</p>
<p><strong>Update 02.04.2012</strong><br />
Google ist gnädig. Nur zwei Tage sind vergangen seit die alte Landingpage wieder erreichbar ist. Und schon hat Google die Rankings wieder hergestellt &#8211; jedenfalls fast. Ein oder zwei Plätze scheint die Aktion gekostet zu haben. Ob das aber mit dem zeitweiligen 404-Problem oder den derzeit besonders intensiven Wechselspielchen in den SERPs zu tun hat, ist natürlich schwer zu sagen.</p>
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		<title>Reverse Link-Engineering: Crawler-based Market Research</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 11:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unsere Campixx-Session zur Marktanalyse mit (mehr oder weniger komplizierten) Crawlern hat ja zu spannenden Diskussionen geführt und den vielfachen Wunsch, die Slides zu veröffentlichen. Thomas Mindnich und ich waren uns von vornherein einig, dass wir nicht alles, was wir in der Session zeigen würden, hinterher veröffentlichen möchten. Aus unserer Sicht ist die Campixx ein Ort, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere <a href="http://www.suchmaschinentricks.de/aktuelles/konferenzen/1498.php">Campixx</a>-Session zur Marktanalyse mit (mehr oder weniger komplizierten) Crawlern hat ja zu <a href="http://www.eisy.eu/seo-campixx-2012-recap-feedback-learnings-etc/">spannenden</a> <a href="http://www.seo-united.de/blog/seo/kennt-google-langst-alle-linknetzwerke.htm">Diskussionen</a> geführt und den vielfachen Wunsch, die Slides zu veröffentlichen. Thomas Mindnich und ich waren uns von vornherein einig, dass wir nicht alles, was wir in der Session zeigen würden, hinterher veröffentlichen möchten. Aus unserer Sicht ist die Campixx ein Ort, auch mal etwas offener zu reden und Dinge zu zeigen, die wir auf einer &#8220;normalen&#8221; Konferenz nicht zeigen würden. Ich habe deshalb für alle Interessierten die Slides in anonymisierter Form aufbereitet und <a href="http://www.suchmaschinentricks.de/wp-content/uploads/2012/03/Campixx-2012-Reverse-Link-Engineering-Crawler-based-Market-Research-Download.pdf">hier zum Download (PDF, 2.9 MB)</a> bereit gestellt.</p>
<p>Durch die Session zog sich als roter Faden die Frage, wie wir Crawler-Daten über unser Konkurrenzumfeld bekommen können. Das ging mit so simplen Tools wie <em>Screaming Frog</em> los und endete bei zwei kleinen selbstgeschriebenen Crawlern.</p>
<p>Die (wenigen) kritischen Stimmen bezogen sich auf den Live-Teil des Vortrags, der zeitlich den größten Teil einnahm. Anders als aber verschiedentlich vom Hörensagen aus der Session berichtet wurde, haben wir aber weder ein Linknetz aufgedeckt noch haben wir das Backlink-Profil einer einzelnen Website analysiert. Unser vorgestelltes Tool macht nichts anderes, als die Blogpings vom Dienst <a href="http://www.weblogs.com">weblogs.com</a> zu holen und die als aktualisiert gemeldeten Seiten zu besuchen. Können dort dann tatsächlich neue Artikel gefunden werden, so crawlen wir diese und schreiben die gefundenen Links in eine Datenbank. Auf diese Weise sieht man einen Teil des Backlink-Profils auf der zeitlichen Dimension und erschrickt manchmal geradezu, wie auffällig ein Backlinkaufbau plötzlich aussehen kann.</p>
<p>Wir haben den Live-Teil mit drei Brands begonnen, die uns eher zufällig in den Sinn kamen. Die ersten beiden drehten sich um Mode, der dritte um Elektronik. Bei allen dreien gab es kaum etwas auszusetzen, wir fanden lediglich einen Artikelverzeichnis-Artikel, der neben einem Moneykeyword-Link auf den Elektronik-Shop auch noch gleich einen Link auf den Autor, einen nicht ganz unbekannten SEO, enthielt.</p>
<p>Anschließend zeigten wir welche Websites in den letzten Tagen mit besonders vielen verschiedenen Money-Keywords aus dem Kreditbereich verlinkt wurden. Dort griffen wir eine einzelne Website heraus und zeigten, woher diese Moneykeyword-Links kamen. Eine ähnliche Abfrage machten wir nach den Vornamen: Man nehme eine Liste der ca. 50 wichtigsten Vornamen und suche die Websites, die in den letzten Tagen mit möglichst vielen verschiedenen Vornamen verlinkt wurden. Der Spitzenreiter dieser Liste war eine Finanzwebsite, die (innerhalb weniger Tage!) mit mindestens 24 verschiedenen Vornamen über Blogkommentare verlinkt worden war. Auch für diese Website zeigten wir die aktuell gesetzten Backlinks und konnten feststellen, dass dort sehr schlau gearbeitet wurde. Hätten wir nicht speziell die Vornamen aggregiert, die Linktexte hätten gut variiert auf uns gewirkt.</p>
<p>Da wir gerade im Finanzbereich waren, warfen wir einen kurzen Blick auf die aktuellen Backlinks einer anderen Website, die in den letzten Wochen durch einen deutlichen Verlust in den Sichtbarkeitsindizes im Gespräch war. Wir zeigten, dass dort Brand-Links und Moneykeyword-Links intensiv gemischt wurden.</p>
<p>Die nächste untersuchte Website war ein österreichischer Onlineshop, der uns aufgefallen war, weil mehrere Tage in Folge stets zur gleichen Zeit zwischen ca. 10:30 Uhr und 11:30 Uhr jeweils mehrere Artikel in Artikelverzeichnissen publiziert wurden, die allesamt mit Moneykeywords verlinkten. Außerhalb der o.g. Zeiten wurden keine Backlinks gesetzt. Eines der dort aufgefunden Keywords nahmen wir als Suchanfrage und betrachteten, welche anderen Websites aktuell mit diesem Keyword verlinkt werden.</p>
<p>Abschließend zeigten wir noch die Unterschiede in der tagesaktuellen Backlinkstruktur dreier SEO-Dienstleister, wobei wir <a href="http://www.mediadonis.net">mediadonis.net</a> als Vergleichsbeispiel hatten um zu demonstrieren, wie natürliche Links in der zeitlichen Betrachtung aussehen.</p>
<p>Der Live-Teil dürfte knapp 25 Minuten gedauert haben; bei insgesamt dreizehn gezeigten Websites und Linktexten hatten wir also pro Website nicht mal zwei Minuten Zeit. Wer immer also gehört haben mag, wir hätten eine bestimmte Website auseinander genommen, ist ein Opfer der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stille_Post">Stillen Post</a> geworden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wie SEO-United in ihrem (oben verlinkten) Post so schön dargestellt haben, waren unsere Tools extrem simpel im Vergleich zu dem, was Google zur Verfügung haben dürfte. Und schon mit diesen simplen Tools konnten wir Footprints zeigen, an die wir auch selbst zuvor nicht gedacht hatten. Man stelle sich nur eine Website mit 500 &#8220;natürlichen&#8221; Links vor. Dort setzt man nun auf die Schnelle 100 Keywordlinks. Die klassischen Linktools zeigen dann immer noch eine sehr gesunde Backlinkstruktur an. Alles scheint im grünen Bereich. Doch auf der zeitlichen Schiene betrachtet, sieht die Sache plötzlich ganz anders aus.</p>
<p>Deshalb bleibt als Fazit: Footprints lauern überall!</p>
<p>PS: Wer das Tool nachbauen möchte, sollte sich vielleicht noch etwas gedulden. Uns hat bereits ein SEO-Tool-Anbieter angesprochen, dass er die Funktion in sein vorhandenes Backlink-Tool integrieren möchte.</p>
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		<title>Der Campixx-Recap-2012 / Late Night Edition</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 22:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eben ist das Gipfelstolz-Team wohlbehalten von der SEO-Campixx 2012 aus Berlin zurückgekehrt. Die vierte Ausgabe der Campixx war wieder eine großartige Veranstaltung, vielen Dank an Marco für die tolle Organisation! Wir waren dieses Mal zu viert in Berlin, ich durfte meine geschätzten Gipfelstolz-KollegInnen Marcus, Daniel und Andreea auf der langen Reise in die Bundeshauptstadt begleiten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eben ist das Gipfelstolz-Team wohlbehalten von der <a href="http://www.seo-campixx-12.de/">SEO-Campixx 2012</a> aus Berlin zurückgekehrt. Die vierte Ausgabe der Campixx war wieder eine großartige Veranstaltung, vielen Dank an <a href="http://www.seonauten.com/">Marco</a> für die tolle Organisation!</p>
<p>Wir waren dieses Mal zu viert in Berlin, ich durfte meine geschätzten Gipfelstolz-KollegInnen Marcus, Daniel und Andreea auf der langen Reise in die Bundeshauptstadt begleiten. Mit unseren schicken und nagelneuen Corporate-Fashion-Jacken fielen wir offenbar richtig auf und wurden regelmäßig auf unser Outfit angesprochen.</p>
<p>Leider konnte ich nicht all zu viele Workshops mitnehmen, da ich selbst zwei Vorträge hielt, die ich in Berlin noch überarbeiten musste &#8211; und natürlich stand für mich auf der Campixx wiederum das Networking im Vordergrund. Aufgrund der Größe der Veranstaltung ist selbst das inzwischen richtig schwierig geworden. Für etliche &#8220;alte&#8221; SEO-Kollegen reichte es lediglich zu einem kurzen &#8220;Servus, wie geht&#8217;s?&#8221; beim Verabschieden am Sonntag Nachmittag. Offenbar ist inzwischen die Campixx an einer Größe angekommen, die für ein &#8220;casual networking&#8221; nicht mehr geeignet ist.</p>
<p>Die Campixx 2012 war die vierte Campixx im Hotel Müggelsee &#8211; und das merkt man auch. Man merkt das daran, dass die Organisation absolut reibungslos verläuft. Und das Essen war dieses Jahr besser als auf jeder anderen SEO-Konferenz. (Vom weltbesten Schweinebraten auf der &#8220;Irgendwie und SEO&#8221; vielleicht mal abgesehen. *g*) So schön diese Professionalisierung sein mag, den Charme der ersten beiden Campixx-Ausgaben vermisse ich doch ein wenig. Und vielleicht würden bei etwas mehr Landschulheimcharakter wieder weniger Leute teilnehmen wollen und die Ticketvergabe wäre nicht derart schwierig.</p>
<p>Für meine beiden Vorträge möchte ich mich bei <a href="http://www.mindnich.com/">Thomas</a> und den Jungs von <a href="http://www.seolytics.de">SEOlytics</a> bedanken. Während ich zusammen mit Thomas den Vortrag über &#8220;Reverse Link-Engineering&#8221; halten durfte und dabei so viel Spaß hatte wie beim Erstellen des Workshops, hab ich mich bei Seolytics eingeschlichen, um nicht zwei parallele Sessions zum Thema &#8220;Universal Search&#8221; zu haben. Wir SEOs mögen schließlich keinen Duplicate Content &#8230;</p>
<p>Vielen Dank auch für die <a href="http://www.madayo.de/seo-campixx-2012-recap-day-2.html">schönen</a> und <a href="http://www.mindshape.de/blog/seo/seo-campixx-recap-2012.html">ermutigenden</a> Rückmeldungen zu unserem Link-Engineering-Vortrag. Und danke <a href="http://www.webhelps.de/blog/2012/03/11/seo-campixx-2012-recap/">Jonas</a> für den Vorschlag, aber wir wollten uns damit nicht beim Search Quality Team bewerben.</p>
<p>Zwar sind meine Slides noch nicht fertig, aber ich kann schon mal auf ein paar Folien verweisen, die es bereits zum Download gibt:<br />
Karl Kratz: <a href="http://www.online-marketing.net/online-vermarktung/">SEO for the System</a><br />
Roman Firnkranz: <a href="http://www.slideshare.net/leetweb/seo-campixx-localseo">Local SEO &#8211; Best Practices</a><br />
Marco Verch: <a href="http://prezi.com/yrtboaz4es3i/seo-campixx-2012-innovatives-link-building/">Innovatives Link Building</a><br />
Marcell Sarközy: <a href="http://www.seodeluxe.de/automatische-linkaufbau-systeme">Automatische Linkaufbau-Systeme</a><br />
Oliver Hauser: <a href="http://www.suchmaschinenoptimierung.at/slides/2012-expired-domain-projektieren.html">Wie projektiere ich eine neue expired Domain?</a></p>
<p>Abschließend ein herzliches Dankeschön an alle SEO-Kollegen für ein wunderbar intensives SEO-Wochenende und die vielen tollen Gespräche.</p>
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		<title>Mein persönlicher Campixx-2012-Ausblick</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 16:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da ich schon seit letzter Woche heftig rotiere, die vielen Daten für meine beiden Campixx-Vorträge zu verarbeiten, muss ich auch ein wenig Werbung für die Vorträge machen, damit sich die Schufterei auch auszahlt. Und ich muss ein wenig mit euch ins Gericht gehen, dieses Linkbuilding, aber dazu kommen wir gleich. Zuerst aber die Werbung &#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich schon seit letzter Woche heftig rotiere, die vielen Daten für meine beiden Campixx-Vorträge zu verarbeiten, muss ich auch ein wenig Werbung für die Vorträge machen, damit sich die Schufterei auch auszahlt. Und ich muss ein wenig mit euch ins Gericht gehen, dieses Linkbuilding, aber dazu kommen wir gleich.</p>
<h2>Zuerst aber die Werbung &#8230;</h2>
<p><em>Tag 2 &#8211; 11:15 Uhr im Raum &#8220;Bremen&#8221;</em><br />
<strong>State of the SERPs</strong><br />
Hier versuche ich die Google-SERPs mal etwas anders zu sezieren. Natürlich spielt auch Universal Search eine Rolle, vor allem aber möchte ich darauf eingehen, welche Seitentypen wo ranken und welche zeitlichen Änderungen Google so vornimmt.</p>
<p><em>Tag 2 &#8211; 14:45 Uhr im Raum &#8220;SuperClix&#8221;</em><br />
Zusammen mit Thomas Mindnich!<br />
<strong>Reverse Link-Engineering</strong><br />
Wir wollen euch zeigen, wie man einen Crawler mit etwas Phantasie zum Linkbuilden, aber auch zur Konkurrenzbeobachtung einsetzen kann. Der Vortrag wird noch tiefer gehen als mein Vortrag &#8220;Links, Links, Links&#8221; auf dem Seoday und wir möchten ein paar <del datetime="2012-03-07T16:36:41+00:00">böse</del> ungeschickte Linkkampagnen aufdecken.</p>
<h2>&#8230; und nun die Ermahnung</h2>
<p>Also Leute, wir schreiben das Jahr 2012. Und was ich da so an Linkbuilding sehe, oweiowei. Da stellt eine SEO-Agentur ein- und denselben Artikel auf 18 Artikelverzeichnisse online. Innerhalb von genau 35 Minuten, also ziemlich genau 2 Minuten pro Artikel, da war der Praktikant aber fleißig. Mit immer den gleichen Linktexten zur eigenen Agentur-Website. Ich brauch wohl nicht zu erwähnen, dass der Artikel sogar für einen AVZ-Artikel bodenlos gähnig ist.<br />
Oder ein anderer SEO, der im Artikel mit dem Link zu seinem Kunden auch noch gleich seine eigene Website mit verlinkt.<br />
Oder der bekannte Brand, der fleißig Blogkommentare mit immer der gleichen Handvoll an Vornamen verfassen lässt &#8211; und das schon seit Jahren.</p>
<p>Echt erschreckend, wie fantasielos manche Linkaufbauten immer noch ablaufen. So genug gelästert, mehr dazu auf der Campixx.</p>
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		<title>Onpage-Optimierung völlig bedeutungslos?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 08:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business und SEO]]></category>
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		<category><![CDATA[Onpage-Optimierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Einige Aussagen im Artikel &#8220;Websites in the Small — Wie man KMU-Webseiten erfolgreich macht!&#8221; in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Website Boosting haben für Aufregung in der SEO-Szene gesorgt. Darüber braucht sich auch niemand zu wundern, der Onpage-Optimierung als &#8220;Pseudo-Argument&#8221; im &#8220;Eigeninteresse von Dienstleistern&#8221; bezeichnet. Und weiter: Die Google-Updates der letzten Zeit hätten gezeigt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Aussagen im Artikel &#8220;Websites in the Small — Wie man KMU-Webseiten erfolgreich macht!&#8221; in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift <a href="http://www.websiteboosting.com/">Website Boosting</a> haben für Aufregung in der SEO-Szene gesorgt. Darüber braucht sich auch niemand zu wundern, der Onpage-Optimierung als &#8220;Pseudo-Argument&#8221; im &#8220;Eigeninteresse von Dienstleistern&#8221; bezeichnet. Und weiter: Die Google-Updates der letzten Zeit hätten gezeigt, dass &#8220;die On-Page-Optimierung schon in naher Zukunft nahezu völlig bedeutungslos sein wird&#8221;.</p>
<p>Das Interessante an diesem Fazit ist, dass der Artikel zuvor fast ausschließlich von Onpage-Optimierung handelt. Die beiden größten Abschnitte sind überschrieben mit &#8220;Ein gutes Inhaltskonzept&#8221; und &#8220;Ansprechende Texte&#8221; — genau das ist Onpage-Optimierung. Auch ansonsten ist der Artikel durchaus lesenswert und die Ratschläge sind für KMUs wirklich zu empfehlen. Wer sich daran hält, wird eine gute Homepage bekommen; zumindest wenn er noch das im Artikel leider nur gestreifte Thema &#8220;Call-to-Action&#8221; berücksichtigt.</p>
<p>Doch wie kommt es zur eingangs zitierten vollen Breitseite gegen Onpage-Optimierung? Ich habe den Eindruck, dass die Autoren einen sehr engen (um nicht zu sagen: verengten) Blick auf Onpage-Optimierung haben. Wer unter Onpage-Optimierung versteht, sich tagelang den Kopf über H1 oder H2 zu zerbrechen, für den mag Onpage wahrlich &#8220;zahnlos&#8221; sein. Die Wirklichkeit real existierender Websites von KMUs sieht aber ganz anders aus. Ich habe eben eine Website vor mir, die für <em>Parkett</em> ranken soll; doch gibt es keine einzige Seite auf der Website, die auch nur annähernd für Parkett optimiert wäre. Das Ergebnis ist natürlich pure Unsichtbarkeit.</p>
<p>Natürlich könnte man diese Website zupflastern mit Links; macht man dies aber richtig und gut, so wird das teuer. Es ist doch vielmehr die Konzentration auf Offsite-Optimierung, so wie im Artikel empfohlen, was im Eigeninteresse von (uns) Dienstleistern liegt. Linkbuilding beschert uns, im Übrigen völlig zurecht, kontinuierliche Verträge. Eine gute Onpage-Arbeit ist hingegen extrem preisgünstig, aber trotzdem langfristig wirksam.</p>
<p>Wenn ein KMU also wenig Geld für SEO ausgeben möchte, dann ist es gut beraten, dieses Geld in die Onpage-Optimierung zu investieren. Denn die Erfahrung zeigt: Gerade im regionalen Umfeld können kleine Unternehmen selber so viele Links aufbauen, dass sie für regionale Keywords vorne ranken — so lange die Website inhaltlich sauber optimiert wurde.</p>
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		<title>Täglicher Sichtbarkeitsindex auf eigenen Keywords</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 23:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO-Tools]]></category>
		<category><![CDATA[bing]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[sichtbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[sichtbarkeitsindex]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Der große Wettbewerb der verschiedenen SEO-Tools in Deutschland bringt uns SEOs immer bessere Features. Allgemeine Sichtbarkeitsindizes, die Johannes eingeführt hatte, waren ein großer Schritt vorwärts in der SEO-Analyse. Seine kundenspezifischen Sichtbarkeitsindizes nutze ich ebenfalls gerne, da ich damit die aggregierte Entwicklung der Money-Keywords eines Kunden sehr gut überwachen kann. Seolytics geht nun noch einen Schritt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der große Wettbewerb der verschiedenen SEO-Tools in Deutschland bringt uns SEOs immer bessere Features. Allgemeine Sichtbarkeitsindizes, die <a href="http://www.sistrix.de">Johannes</a> eingeführt hatte, waren ein großer Schritt vorwärts in der SEO-Analyse. Seine kundenspezifischen Sichtbarkeitsindizes nutze ich ebenfalls gerne, da ich damit die aggregierte Entwicklung der Money-Keywords eines Kunden sehr gut überwachen kann.</p>
<p><a href="http://www.seolytics.de">Seolytics</a> geht nun noch einen Schritt weiter und bietet einen täglich aktualisierten Sichtbarkeitsindex auf Basis beliebig auszuwählender eigener Keywords an. Dieses <em>Daily Visibility Rank</em> genannte Feature ist für eine Vielzahl von Ländern nutzbar und überwacht neben Google erstmals auch die Suchmaschine Bing.</p>
<p>Die genaue Funktionsweise des Daily Visibility Rank erklärt Seolytics in einem <a href="http://www.seolytics.de/blog/20120228/neu-daily-visibility-rank-auf-eigenen-keywordsets/">ausführlichen Blogbeitrag</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>robots.txt vs. noindex</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 11:33:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist eigentlich ein alter Hut, aber regelmäßig stolpere ich über Fälle, wo Webmaster oder SEOs Probleme mit dem korrekten Einsatz von robots.txt und dem noindex-Metatag haben. Das größte Problem dabei ist der Glaube, dass eine in der robots.txt ausgesperrte URL nicht indexiert werden könne. Das ist falsch! Die robots.txt ermöglicht lediglich eine Steuerung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eigentlich ein alter Hut, aber regelmäßig stolpere ich über Fälle, wo Webmaster oder SEOs Probleme mit dem korrekten Einsatz von <a href="http://www.suchmaschinentricks.de/technik/robotstxt">robots.txt</a> und dem noindex-Metatag haben. Das größte Problem dabei ist der Glaube, dass eine in der robots.txt ausgesperrte URL nicht indexiert werden könne. Das ist falsch! Die robots.txt ermöglicht lediglich eine Steuerung des Crawlers; der historische Zweck der robots.txt war, den Crawler von den Bereichen der Website fern zu halten, die eine besonders hohe Serverlast erzeugten. Der Nebeneffekt dabei: die per robots.txt &#8220;geschützten&#8221; URLs konnten nicht in den Index gelangen.</p>
<p>Das aber gilt schon lange nicht mehr. Denn Google misst Links eine so hohe Bedeutung zu, dass bereits ein Link auf eine URL reichen kann, diese URL aufzunehmen. Dazu muss Google die verlinkte URL noch nicht einmal besucht haben. Auf diesem Weg also können URLs im Index landen, die in der robots.txt auf &#8220;Disallow&#8221; gesetzt sind.</p>
<p>Dass dies nicht nur bloße Theorie ist, lässt sich schnell überprüfen. Schauen wir uns mal die robots.txt von idealo.de an:<br />
<a href="http://www.suchmaschinentricks.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-29-um-11.43.28.png" rel="lightbox[1]" title="idealo.de/robots.txt"><img src="http://www.suchmaschinentricks.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-29-um-11.43.28-300x85.png" alt="" title="idealo.de/robots.txt" width="300" height="85" class="alignnone size-medium wp-image-1469" /></a><br />
<em><small>zum Vergrößern anklicken</small></em></p>
<p>Dort ist die Zeile <code>Disallow: /preisvergleich/MainSearchProductCategory/</code> enthalten. Nach klassischer Vorstellung sollte also keine URL von idealo.de, die mit <code>/preisvergleich/MainSearchProductCategory/</code> beginnt, im Google-Index enthalten sein. </p>
<p>Allerdings belehrt uns eine entsprechende site:-Suche schnell eines besseren:<br />
<a href="http://www.suchmaschinentricks.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-29-um-11.43.45.png" rel="lightbox[1]" title="Suchergebnis mit Treffern aus der robots.txt-Datei"><img src="http://www.suchmaschinentricks.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-29-um-11.43.45-300x193.png" alt="" title="Suchergebnis mit Treffern aus der robots.txt-Datei" width="300" height="193" class="alignnone size-medium wp-image-1473" /></a><br />
<em><small>zum Vergrößern anklicken</small></em></p>
<p>Offenbar folgte Google Links auf diese URLs und fand die Links so überzeugend, dass die verlinkten URLs im Index gelandet sind. Doch woher kommen die Titel wie &#8220;Klavier&#8221; oder &#8220;Brautschau&#8221;, wenn doch die URLs nicht gecrawlt werden dürfen? Das sind keine Informationen aus dem Title-Tag der jeweiligen Seite, sondern das ist lediglich der Linktext, den Google hier heranzieht, um eine schönere Ergebnisdarstellung zu erreichen. (Das macht Google inzwischen manchmal sogar bei crawlbaren Seiten, wenn die Suchmaschine der Ansicht ist, dass der vorhandene Title-Tag zu nichtssagend ist. Sozusagen SEO-on-the-fly by Google himself &#8230;)</p>
<p>Wir haben bisher also gelernt, dass ein robots.txt-Disallow-Eintrag nicht vor einer Indexierung schützt. Nun, dann nutzen wir doch einfach den Noindex-Metatag. Wir setzen also eine solche Zeile in den HTML-Code unserer Seite:<br />
<code>&lt;meta name="robots" content="noindex"&gt;</code></p>
<p>Doch was passiert nun? Gar nichts! Denn dank der Disallow-Anweisung in der robots.txt-Datei wird Google nie von der Existenz dieser Anweisung erfahren. Schließlich verbieten wir Google ja, diese URL zu crawlen und den Inhalt zu untersuchen. Der Einsatz von robots.txt und des Noindex-Metatags widerspricht sich also häufig.</p>
<h2>Wie aber setzen wir diese beiden Werkzeuge richtig ein?</h2>
<p>Die <strong>robots.txt</strong> ist überall dort sinnvoll, wo wir verhindern wollen, dass ein Crawler auf die geschützten URLs zugreift. Dies kann sein, um Bilder von der Aufnahme in Suchmaschinen auszuschließen oder um einen besonders ressourcenintensiven Teil der Webanwendung vor Überlastung zu schützen. Auch wenn wir eine große Anzahl an für Suchmaschinen vollkommen belanglosen URLs (Stichwort: <a href="http://www.suchmaschinentricks.de/lexikon/duplicate-content">Duplicate Content</a>) haben, kann uns die robots.txt nützen. Denn damit verhindern wir, dass der Crawler sich mit diesen URLs verlustiert und anschließend keine Ressourcen mehr für die wichtigen Seiten übrig hat. Wir müssen aber damit leben, manche URLs trotzdem im Google-Index zu sehen.</p>
<p>Möchten wir aber sicherstellen, dass bestimmte URLs nicht im Index auftauchen, müssen wir den <strong>noindex-Metatag</strong> einsetzen, den Suchmaschinen aber den Zugriff auf diese URLs erlauben. So kann Google die Noindex-Anweisung erkennen und beachten.</p>
<p>In beiden Fällen könnten wir noch theoretisch mit Nofollow-Links dafür sorgen, dass Google sich mit diesen URLs möglichst erst gar nicht beschäftigt. Da das Nofollow-Attribut aber nur eine Empfehlung ist, an die sich Google häufig nicht hält, können wir uns das auch sparen. Zumal eine Website, die mit Nofollows übersät ist, auf Google auch nicht besonders überzeugend wirken dürfte.</p>
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		<title>Details zum SEO-Adventskalender 2011</title>
		<link>http://www.suchmaschinentricks.de/aktuelles/seo/1452.php</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 20:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[topthema]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen beiden Jahren hat Hanns Kronenberg einen SEO-Adventskalender etabliert, der sich großer Beliebtheit erfreute. Da er dieses Jahr nicht die Zeit hatte, den Kalender erneut zu organisieren, sind wir von Gipfelstolz für ihn eingesprungen und freuen uns, seinen Adventskalender im Jahr 2011 weiterführen zu können. Der Ablauf ist ganz einfach: Jeweils um Mitternacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.suchmaschinentricks.de/adventskalender-2011"><img src="/images/sak/advent2011-klein.jpg" alt="" align="right" style="margin-left: 10px;"/></a></p>
<p>In den vergangenen beiden Jahren hat <a href="http://www.seo-strategie.de/">Hanns Kronenberg</a> einen SEO-Adventskalender etabliert, der sich großer Beliebtheit erfreute. Da er dieses Jahr nicht die Zeit hatte, den Kalender erneut zu organisieren, sind wir von Gipfelstolz für ihn eingesprungen und freuen uns, seinen <a href="http://www.suchmaschinentricks.de/adventskalender-2011">Adventskalender im Jahr 2011</a> weiterführen zu können.</p>
<p>Der Ablauf ist ganz einfach: Jeweils um Mitternacht geht das Türchen für den neuen Tag auf und dort steht, was ihr gewinnen könnt und auch, was ihr dafür tun müsst. Der jeweilige &#8220;Weihnachtsmann des Tages&#8221; (zweimal haben wir auch ein &#8220;Engelchen des Tages&#8221;!) stellt einen Preis zur Verfügung und bestimmt selbst den Gewinner oder die Gewinnerin. Natürlich ist dabei der Rechtsweg ausgeschlossen. Es hat also keinen Sinn, uns zu bestechen &#8211; ihr müsst euer Glück schon beim jeweiligen Weihnachtsmann versuchen &#8230;  Auf dieser Seite geben wir in den Kommentaren jeweils am folgenden Tag die Gewinner bekannt, ebenso natürlich auch auf unserem Twitter-Account <a href="https://twitter.com/#!/gipfelstolz">twitter.com/gipfelstolz</a>.</p>
<p>Für das tolle Bild mit den Engelchen und Weihnachtsmännern haben wir <a href="http://www.martin-missfeldt.de/">Martin Mißfeldt</a> engagiert, bei dem wir uns für die tolle und kurzfristige Arbeit bedanken möchten.</p>
<p>Bleibt uns also nur noch, euch allen viel Spaß mit dem SEO-Adventskalender zu wünschen!<br />
<em>Marcus und Stefan</em></p>
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		<title>Produktnamen und Google</title>
		<link>http://www.suchmaschinentricks.de/aktuelles/business-und-seo/1351.php</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 07:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business und SEO]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[produkte]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[topthema]]></category>

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		<description><![CDATA[Name ist Schall und Rauch lehrt uns Goethe im Faust, ein bekannter Spruch, der im Marketing falscher nicht sein könnte. Doch dass Namen, vor allem Produktnamen, auch für die Suchmaschinenoptimierung von zentraler Bedeutung sind, wird allzu oft übersehen. Ich habe in den letzten Monaten mein altes Hobby der Fotografie für mich wiederentdeckt. Da ich viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/themes/smt/images/top-buchstaben.jpg" alt="" align="right" style="margin-left: 5px;"/></p>
<p><em>Name ist Schall und Rauch</em> lehrt uns Goethe im Faust, ein bekannter Spruch, der im Marketing falscher nicht sein könnte. Doch dass Namen, vor allem Produktnamen, auch für die Suchmaschinenoptimierung von zentraler Bedeutung sind, wird allzu oft übersehen.</p>
<p>Ich habe in den letzten Monaten mein altes Hobby der Fotografie für mich wiederentdeckt. Da ich viele Jahre der Entwicklung nicht mitbekommen hatte, musste ich mich intensiv einlesen und aktuelle Produktlinien mit ihren oftmals interessanten Produktnamen studieren. Nach langer Recherche bin ich beim <em>Micro Four Thirds</em>-Standard von Olympus und Panasonic gelandet.</p>
<p>Nun handelt es sich dabei um fotografisch hervorragende Produkte, trotzdem haben sie ein gewaltiges Handicap: Die Recherche im Web dazu ist alles andere als einfach. Denn die Nutzer, Blogger und Forenbetreiber haben sich die unterschiedlichsten Schreibweisen dafür ausgedacht:<br />
Micro Four Thirds, Micro FT, MFT, M4/3, M43, Micro 4/3, µFT, uFT, µ43, u43</p>
<p>Diese Schreibweisen sind so unterschiedlich, dass Googles Synonymerkennung, die bei ähnlichen Fällen in die Bresche springt, hier komplett versagen muss. Zudem stehen einige der benutzten Kürzel für andere Produkte, vom BMW-Motor über die ungarische Autobahn bis zum Minensuchboot. Eine Suchanfrage, die alle Artikel über Objektive zu diesem System zeigen soll, müsste also in etwa so aussehen:<br />
<em>objektive m43 OR mft OR &#8220;m4/3&#8243; OR µFT OR &#8220;micro four thirds&#8221; OR &#8220;micro ft&#8221;</em></p>
<h2>Site-Suche</h2>
<p>Doch nicht nur Google hat Probleme mit diesen Produktnamen, fast noch schlimmer wird&#8217;s bei Site-internen Suchfunktionen. Ein deutsches Forum etwa, das sich auf diese Art von Kameras spezialisiert hat, findet weder für die Suchanfrage <em>m4/3</em> noch für <em>µFT</em> auch nur einen einzigen Treffer. Und auch Recherchen in Ebay oder Preissuchmaschinen führen nur mit einzelnen der oben aufgeführten Varianten zum Erfolg. Teilweise hat das mit der Zerlegung der Suchanfrage in einzelne Wörter zu tun, aber auch die Volltext-Engine der Datenbank MySQL scheint ihren Teil dazu beizutragen. Denn in der Standardeinstellung der Volltext-Suche ignoriert MySQL alle Wörter, die kürzer als vier Buchstaben sind.</p>
<p>Eine weitere Problemstellung zeigt sich am Micro Four Thirds-System recht schön. Hier haben Unternehmen eine ganz neue Art von Kamerasystem eingeführt, die es bisher nicht gab. Entsprechend gibt es dafür auch keinen etablierten Überbegriff. Nun haben die Marketer zwar an ein gemeinsames Logo inklusive gemeinsamer Website gedacht, aber keinen griffigen generischen Überbegriff ersonnen. Am nächsten kommt dem ganzen noch das Wortungetüm &#8220;spiegellose Systemkamera&#8221;, aber darunter fallen letztlich auch die seit sechzig Jahren etablierten Leica M-Kameras.</p>
<p>Dieses Beispiel zeigt uns, wie wichtig es ist Suchmaschinenoptimierung als Querschnittsaufgabe in einem Unternehmen zu sehen. Denn wenn der Produktname für Suchmaschinen untauglich ist, kann auch der beste SEO nichts mehr retten. Dabei gibt es im Fotografiebereich noch weitere Beispiele für solche Probleme.</p>
<h2>Weitere Beispiele</h2>
<p>Die bereits erwähnte Firma Leica hatte in den siebziger Jahren eine Abwandlung seines Modells M4 eingeführt und als M4-2 bezeichnet. Google interpretiert die Suchanfrage <em>M4-2</em> aber als <em>M42</em> &#8211; das ist ein zwar alter, aber weit verbreiteter Objektivanschluss und nebenbei noch das Kürzel für den unter Astronomen sehr bekannten Orionnebel. Entsprechend schwierig gestaltet sich auch hier wieder die Recherche.</p>
<p>Nun können wir den Marketingmenschen aus den Siebzigern nicht vorwerfen, zwanzig Jahre vor Google einen Google-untauglichen Namen entworfen zu haben. Allerdings lässt sich dieser Vorwurf der  Firma Pentax nicht ersparen. Denn die findigen Japaner gaben im Jahr 2003 ihrer ersten digitalen Spiegelreflexkamera allen Ernstes den Namen <em>*ist D</em> &#8211; richtig, das Sternchen ist ein Teil des Produktnamens! Google kommt zwar inzwischen damit recht gut zurecht, Ebay aber interpretiert den Stern als Platzhaltersymbol und moniert, dass mindestens zwei Buchstaben davor stehen müssten, in den Suchergebnissen findet sich denn auch kein einziges Pentax-Modell.</p>
<h2>So geht&#8217;s besser</h2>
<p>Die Liste mit solchen Fällen ließe sich noch lange fortführen, vor allem wenn wir einen Blick auf die Produktbezeichnungen im Industriebereich werfen. Namen wie &#8220;C 5E&#8221; oder &#8220;P 2000&#8243; sind hier an der Tagesordnung. Ohne weitere Zusätze sind diese absolut nichts sagend und Treffer ergeben sich höchstens zufällig. Eine weitere Komplexität ergibt sich aus den teils enorm kurzfristigen Produktzyklen. Oft ist ein Produkt kaum auf der Website aufgeführt, wird es schon durch ein anderes ersetzt. Und die Bezeichnung ändert sich dabei natürlich &#8211; wobei das gar nicht so sein muss.</p>
<p>Wie so oft, macht uns auch hier Apple vor, wie wir damit besser umgehen können: Apple setzt auf langlebige Produktnamen, die genaue Produktbezeichnung kennen oftmals noch nicht mal die Eigentümer der Geräte. Das Apple MacBook etwa gibt es seit Frühjahr 2006, mit inzwischen über zwanzig verschiedenen Varianten &#8211; auf der Homepage ist aber immer nur vom MacBook die Rede. Diese Langlebigkeit hilft für SEO ungemein, macht es allerdings Kunden und dem Support nicht gerade einfach, das richtige Zubehör oder die richtigen Ersatzteile zu finden. Umgekehrt ist aber eine Produktbezeichnung wie etwa &#8220;Acer Aspire Timeline X 4830TG-2434G75Mibb&#8221; auch nicht eben kundenfreundlich.</p>
<p>Diese Beispiele verdeutlichen jedenfalls, dass Suchmaschinenoptimierung nicht erst auf der Website beginnen kann. Bereits lange bevor ein Unternehmen an SEO denkt, werden Entscheidungen getroffen, die erheblich sein können für den Erfolg eines Angebots. Um so wichtiger SEO deshalb für ein Unternehmen ist, desto früher müssen SEO-Aspekte in den Produktmanagement- und Marketingprozess einfließen.</p>
<p><em>Als Hilfestellung in diesen Fragen haben wir eine kleine <a href="http://gipfelstolz.de/wp-content/uploads/2011/11/Checkliste-Produktnamen-und-Suchmaschinenoptimierung.pdf">Checkliste Produktnamen</a> zusammengestellt, die Sie als PDF auf unserer Agenturseite im Bereich <a href="http://gipfelstolz.de/know-how/">SEO-Wissen</a> herunterladen können.</em></p>
<div id="bildnachweis">Bildnachweis: <a href="http://de.fotolia.com/id/33124794" title="" alt="" rel="nofollow">babimu</a> &#8211; Fotolia.com</div>
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		<title>SEO-Adventskalender 2011</title>
		<link>http://www.suchmaschinentricks.de/adventskalender-2011</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wir wünschen Euch allen eine schöne Adventszeit und ein wunderbares Weihnachtsfest! Alles Wissenswerte findet Ihr hier im dazugehörigen Blogpost, in dem auch die Gewinner bekannt gegeben werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wünschen Euch allen eine schöne Adventszeit und ein wunderbares Weihnachtsfest!</p>
<p><img src="http://www.suchmaschinentricks.de/images/seo-adventskalender-2011.jpg" width="650" height="940" border="0" alt="Adventskalender" usemap="#SAK"/></p>
<map name="SAK">
<area shape="circle" coords="190,621,45" href="javascript:showSAK(1)" title="1. Dezember" />
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<area shape="circle" coords="140,302,45" href="javascript:showSAK(3)" title="3. Dezember" />
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<area shape="poly" coords="420,505,470,542,509,561,524,612,486,643,434,623,415,603,376,575,387,521" href="javascript:showSAK(8)" title="8. Dezember" />
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</p>
<p>Alles Wissenswerte findet Ihr hier <a href="http://www.suchmaschinentricks.de/aktuelles/seo/1452.php">im dazugehörigen Blogpost</a>, in dem auch die Gewinner bekannt gegeben werden.</p>
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