Seltene Einblicke in Googles Search-Quality Team
geschrieben am 04.06.2007 von StefanDie Lektüre der New York Times trägt gewöhnlich nicht viel hilfreiches zur Suchmaschinen-Optimierung bei. Nun aber erlaubte Google einen Reporter der New York Times, einen Tag lang die Arbeit seines Search-Quality Teams zu beobachten und an internen Qualitätssicherungs-Meetings teilzunehmen. Für gewöhnlich ist Google bei diesen Fragen äußerst zugeknöpft, mehr als das, was Matt Cutts über sein Blog verlautbart, ist kaum schwarz auf weiß herauszufinden.
Herausgekommen ist ein äußerst interessanter Artikel, der manch spannenden Hinweis enthält, etwa dass Google sogar für einzelne Suchanfragen wie “French Revolution” den Ranking-Algorithmus individuell anpasst. Und schon 2005, so lässt sich herauslesen, bewertete Google den Kontext der verlinkenden Seiten. Auch auf die milliardenfach gestellten Suchanfragen greift Google zurück; so werden die Queries beispielsweise benutzt, um festzustellen, ob bestimmte Dinge derzeit aktuell sind – etwa ein Stromausfall in New York – und dafür werden dann aktuelle Seiten höher bewertet. Die alte SEO-Debatte also, ob alte oder neue Seiten besser seien, ist damit mit einem klaren “kommt drauf an” entschieden …
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7. Juni 2007 07:54Inside Google: The New York Times zu Besuch in Google Black Box
Search over the last few years has moved from ‘Give me what I typed’ to ‘Give me what I want’. Google arbeitet beständig an der Verbesserung der Suchmaschine. Interessante Einblicke in Googles Heiligtum erhielten Reporter der Ne…