Feeds: RSS 2.0 | RSS 0.92 | Atom

Google warnt vor eingekauften Links

geschrieben am 17.12.2006 von Stefan

In einem Beitrag im offiziellen Google Webmasterblog geht eine Google-Mitarbeiterin auf die verschiedenen Methoden zum Linkaufbau ein. Neben der langfristigen und arbeitsreichen Vorgehensweise, durch guten Inhalt Links zu erhalten, hätte es sich zumindest in der Vergangenheit “ausgezahlt, an Link-Programmen teilzunehmen”. Nun aber habe Google seine Algorithmen zur Link-Gewichtung überarbeitet: “Damit ist es heutzutage wahrscheinlich, dass eine Unterwanderung des PageRank-Algorithmus dazu führt, dass Websites, die Links verkaufen, kein Linkgewicht mehr an andere Sites weiterreichen können.”

Darüber hinaus spricht der Beitrag auch die neuen(?) Taktiken des sogenannten Link-Baitings – das planvolle Akquirieren von Links durch speziell dazu erstellte Artikel oder sonstige Angebote – an. Der “allgemeine Rat” von Google dazu bleibt, nun ja, sehr allgemein: “Konzentriere dich immer auf den Nutzer, nicht auf Suchmaschinen.”

So schön das ganze auch klingen mag, allein mir fehlt der Glaube daran, dass Google wirklich effektiv gegen eingekaufte Links vorgeht. Ansonsten ist nicht zu erklären, dass der Kauf eines Counterdienstes ausreicht, um für einige höchst umkämpfte Keywords allein aufgrund der Inhalte des ALT-Attributs in den verlinkenden Grafiken auf Platz Eins zu landen.

Sie brauchen Hilfe bei der Suchmaschinenoptimierung? Das Team von SuchmaschinenTricks.de hilft Ihnen gerne weiter: SEO-Consulting
Mein Twitter-Feed: twitter.com/stefanfis

5 Kommentare

Entschuldige, das Kommentarformular ist zurzeit geschlossen.

SEOlytics
- Anzeige -

Weitere Artikel

SEO Cheat-Sheet

Termine

Suchmaschinen-Ranking

Suchmaschinen-Verzeichnis

Suchmaschineneintrag

Intern

Linktipps

Archiv: 2010, 2009, 2008, 2007, 2006, 2005, 2004, 2003, 2002, 2001, 2000